Grundlagen und Theorien zur Psychologie

Aber ... wieso "Psychonomie" - was ist denn das?

Der Student (auch die weiblichen sind gemeint, klar, ich mag nur nicht dauernd "der/die" schreiben, da das Lesen dadurch erschwert wird, Danke!) der Psychologie oder auch der "nur" an Psychologie Interessierte findet hier einige grundlegende theoretische Informationen zur Psychologie, zum Studium der Psychologie allgemein und an der Ludwig-Maximilians-Universität München im Besonderen.

Der Begriff Psychonomie, als Mischung aus "Psychologie" und "Astronomie" war eine nicht gar so bierernst zu nehmende Namens-Idee, wenngleich es z.B. in Holland und Frankreich an anderer Stelle diverse seriös gemeinte Ausführungen zur "Psychonomie" gibt.
Es ist eigentlich "nur" eine Domain-Bezeichnung für Themen Psychologie, Grundlagenthemen usw. als (nicht vollständige) Sammlung aus dem Psychologiestudium.

Psychonomie wäre auch möglich als Begriff für "Pragmatische Psychologie"

Psychologie befasst sich mit dem subjektiven Verhalten, Erleben, Bewußtsein und Fühlen, sowie mit Beschreibung, Erklärung und Vorhersagen sowie dessen "Kontrolle" oder positiv wirksamer Modifikation desselben, insbesondere die empirische Erforschung der Grundlagen menschlichen Verhaltens vor allem im Kontext mit Anderen und innerhalb anderer Sozialisationsbereiche (Kulturen) oder interkulturell. Psychonomie könnte die verkürzte, aus den Forschungsergebnissen der Psychologie herausgeschälte, praktisch ausgerichtete Umsetzung der Ergebnisse sein.

Nach H.Werbik ( Werbik, H. (1985). "Psychonomie" und "Psychologe". Zur Notwendigkeit der Unterscheidung zweier Wissenschaften. In C. Burichter, R. Inhetveen & R. Kötter (Hrsg.), Technische Rationalität und rationale Heuristik. Paderborn, Quelle: http://www.psychology48.com/deu/d/psychonomie/psychonomie.htm) handelt es sich bei Psychonomie um zielorientierte Einsatzmöglichkeiten der Psychologie als Psychotechnik.

Unabhängig davon kam ich zu dieser Überlegung und "erfand" Namen und Webpage.
Kurz gesagt: wenn ich (dank psychologischer Forschung) herausgefunden habe, daß "Pfeifen im Wald" MIR hilft ... dann wäre der psychonomische Ratschlag, begründet aus psychologischer Erkenntnis: Pfeifen... jedenfalls erstmal, da es erleichtert.

An die tieferliegenden Ursachen, Gründe, Ausprägungen kann und muß/wird man dann mit anderen Methoden herangehen können oder müssen, je nach Leidensdruck. Dabei fragt man erstmal nicht nach Details und Hintergründen, sondern man weiß: es wirkt. Ob und wie und warum und in welcher Intensität wäre dann Thema der wissenschaftlich-empirischen Herangehensweise, Forschung, Analyse, Interpretation usw. Nehmen wir also einfach maö Psychonomie als "naive" Anwendung der psychologischen Rahmenbedingungen an. Eine Art "Fuzzy"-Psychology... es ist nicht wichtig, wieviel Grad es genau ist, es reicht die Information heiss, warm, kalt, um konkrete praktikable Anwendungsfelder einzugrenzen.

Wer dem folgen mag, kann es ja gerne weiterdenken, viel Spass...

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Verantwortlich für den Inhalt: Hans Steiner

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